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Powerstations

Tests, Vergleiche und Kaufratgeber zu mobilen Stromspeichern - von Jackery über EcoFlow bis Bluetti.

Powerstations sind das pragmatischste Stück Krisenvorsorge-Hardware für DACH-Haushalte. Sie liefern netzunabhängig Strom für Kühlschrank, WLAN-Router, Beleuchtung und Kommunikation, sind im Vergleich zu Notstromaggregaten geräuschlos, abgaslos und auch in der Wohnung einsetzbar. Die Kapazitäten reichen von rund 250 Wattstunden für die Smartphone-Reichweite bis zu Modellen mit 3.000 bis 6.000 Wattstunden für mehrtägige Versorgung.

Krisen-Rechner empfiehlt ausschließlich Powerstations mit LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisen-Phosphat). Diese Chemie hält 3.000 bis 4.000 Ladezyklen bis auf 80 Prozent der Anfangskapazität, ist deutlich temperaturstabiler als NMC-Akkus und altert auch ungenutzt langsamer. Für ein Gerät, das im seltenen Notfall zuverlässig funktionieren muss, ist Zyklenfestigkeit das entscheidende Kriterium - nicht Wattstunden pro Euro im Neuzustand.

Welches Modell zu deinem Haushalt passt, hängt von drei Faktoren ab: Welche Geräte willst du wie lange betreiben? Welche Spitzenlast brauchst du beim Anlaufen von Kühlschrank und Co.? Wirst du nur netzladen oder auch per Solar nachladen? Genau diese drei Fragen klärt der Watt-Bedarf-Rechner. Die Artikel in diesem Bereich liefern die Entscheidungsgrundlage für die Modellwahl, der Rechner liefert die Dimensionierung.

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